Nachdem wir feststellen mussten, dass Moni’s Koffer geöffnet wurde (wahrscheinlich wegen der Tüten mit Sand *g) aber zum Glück noch alles da und auch nichts Neues dazugekommen war, ging es mit der Air-Train und einer langen Metro-Fahrt zur 42nd Street. Von dort aus hieß es laufen bis zur 46th Street mit unseren mittlerweile schon schwerer gewordenen Koffern. Vor unserem Hotel erwartete uns bereits ein Concierge – ohne ihn wären wir wohl an dem sehr unscheinbaren Eingang zum Paramount Hotel vorbei gerannt – der uns von unserem Gepäck befreite. Einchecken durften wir leider erst 15Uhr, anderenfalls hätten wir mit einem kleineren Zimmer die nächsten 4 Tage vorlieb nehmen müssen. Wie sich später herausstellte war dies eine gute Entscheidung, da das größere Zimmer schon sehr winzig war.

Die Zeit bis zum Einchecken wollten wir, nachdem wir unsere Koffer weggeschlossen hatten, mit einem kurzen Nickerchen in der Hotel-Lobby verbringen, aber natürlich funktionierte das nicht so gut. Also sind wir nach einem kleinen Frühstück direkt nebenan einfach mal losgelaufen. An der nächsten Ecke erwartete uns auch schon der Time Square und nicht weit entfernt der Broadway. Die Lage unseres Hotels war also gut gewählt 😉 Auf dem Weg Richtung Central Park legten wir einen kurzen Stopp bei Starbucks ein um mal schnell unseren Blog zu aktualisieren, da WLAN im Hotel ziemlich teuer war. Danach war es auch schon 14Uhr und wir sind über M&M’s World (kleiner als das in Las Vegas) zurück zum Hotel. Angekommen im 18. Stock ohne jemals den 13th Floor passiert zu haben, standen wir in einem winzigen Raum in den gerade mal ein 140iger Bett und ein kleines Tischchen passte. Aber es war alles sehr modern und sauber – Flatscreen, iPod Radio, Safe etc. Nachdem wir im Zimmer Kraft gesammelt und den Reisestaub abgewaschen hatten, haben wir uns in der schicken Glass House Tavern um die Ecke ein leckeres 3-Gänge Menü gegönnt. Bevor wir müde ins Bett fielen, haben wir uns noch schnell unsere Gegend bei Nacht angeschaut. Der Times Square ist die reinste Lichterwelt – wo man hinsieht digitale interaktive Leinwände. Auf einer der größten wurden die Passanten wiedergegeben und Screenshots von den Leuten gemacht. Wir sind natürlich auch kurz stehengeblieben um uns in der Menge zu suchen 😉 Wer nicht mit der U-Bahn fährt, ist hier mit dem Taxi unterwegs. Die Straßen sind gelb oder schwarz/weiß – entweder sieht man hupende Taxis oder Limousinen. Die Park-Häuser werben mit 10$ Parken für eine halbe Stunde und es ist tierisch laut. Also auf in den 18. Stock wo uns eine ruhige Nacht bevorstand.

USA: Ankunft in New York City (NY)
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